DIY, Dekoration, Philosophisches, Kissen, Kids und alles, was das Leben schöner macht

Freitag, 12. September 2014

How to combine whites and wood - impressions from our home

Hallo Ihr Lieben,
an diesem wunderschönen hellen Spätsommertag möchte ich ein paar helle Einrichtungs- und Dekoideen mit euch teilen. Als ich vor ein paar Jahren mit dem Bloggen begann, war ich fasziniert von der Idee ganz in Weiß zu leben. Das ist zwar nicht mehr ganz so, es hat sich aber im Lauf der Jahre gezeigt, dass sich die Einrichtung in unserem damals gekauften Haus sehr an der Helligkeit orientiert. Wir haben uns für einen dunklen Boden entschieden, es durfte das ein oder andere dunkle Möbelstück bleiben, aber die Wände wurden in verschiedenen Weißnuancen gestrichen und viele weiße Möbelstücke sind im Lauf der Zeit eingezogen.
Im Lauf der Zeit haben wir fest gestellt, dass uns Weiß als Grundton in Kombination mit Holz, Grau und Farbe mit unserem vorwiegend dunklen Boden sehr gut gefällt. Kurz nach meinem Bloggerdebut hatten wir die Türen in unserem Haus schon von der dunklen Holzfarbe befreit und weiß streichen lassen. Und vor Kurzem ist auch das ehemalige Frauenzimmer weiß gestrichen worden.
Heute zeige ich euch ein paar Eindrücke aus unserem Zuhause, in dem wir unseren Stil jetzt gefunden haben.




 http://photos-d.ak.instagram.com/hphotos-ak-xpf1/10369358_311359312353339_750453200_n.jpg

D
http://photos-f.ak.instagram.com/hphotos-ak-xpa1/10539145_1482007422052653_1140594067_n.jpg


Da wir zu wenig Platz an der Garderobe haben, habe ich die Jeansjacke kurzerhand an die Türklinke gehängt. So ist sie immer greifbar und das Denim ist ein schöner Farbkleks im Flur. Da die Tür zur Abstellkammer führt, brauchen wir die Klinke auch nicht allzu oft.



Ich liebe alte Möbel und Blumen. Manchmal setze ich sie als Farbkleks ein, wie auf dem oberen Bild, manchmal greifen sie auf einem alten Holzmöbelstück die weiße Grundfarbe wieder auf.


In meinem Arbeitszimmer mag ich es etwas bunter. Auch hier herrschen Weiß und Holz vor, meine Lieblingsdekobücher, meine bunten Notizbücher und oft wechselnde Wandbilder sorgen aber in der Schreibtischecke für Abwechslung im Farbschema.



Diese Tür ist leider nicht unsere. Sie würde auch gar nicht zum Haus passen - leider. Aber man muss ja auch noch Träume haben, oder?



Ein alter Spind, den ich weiß gestrichen habe, verstaut Arbeitsmaterialien und Deko, die ich gerade nicht brauche und ein Weidenkorb, gefüllt mit Krimskrams, gibt dem Weiß Wärme.

Ich liebe gute Sprüche und daher finden sich schöne Zitate immer wechseln mal hier mal da bei uns. Diese Karte im Holzständer gefällt mir im Moment besonders gut. Das war übrigens das Wichtelgeschenk von Jessi beim Blogklüngel-Weihnachtswichteln. Danke dir an dieser Stelle nochmal ganz herzlich, liebe Jessi, du siehst - passt perfekt :)



















































































Das war mein kleiner Einblick. Ich hoffe, er hat euch gefallen und vielleicht sogar ein bisschen inspiriert. Genießt diesen wunderbaren Tag und das kommende Wochenende.

This is a post about how you can combine your love of white with natural hues. When we moved in here shortly before I started writing this blog, everything was quite dark and old-fashioned. When I started blogging my aim was all about living in white but in the curse of the time we have found our own style by combining old and new, white and wood and adding some spots of color. 
I hope you like my ideas. If so, you'd make my day if you left a comment.
The sun is shining here in Düsseldorf. Enjoy this lovely day, wherever you are.

BTW, the door above is not ours. You still have to have dreams, don't you? ;)












Montag, 18. August 2014

In love with old doors - Somewhere in Umbria, Part II

Ich liebe alte Türen und finde es klasse, wenn Leute alte verwitterte Türen haben oder sie aufarbeiten und, wenn es passt, neu verwenden. Schon als Jugendliche war ich fasziniert von den Türenpostern mit Türen aus unterschiedlichen Städten, die es fast überall zu kaufen gab.
Über instagram poste ich ab und zu eine schöne Tür, die ich im Vorbeigehen sehe.
Heute zeige ich euch ein paar Türen, die ich in unserem diesjährigen Umbrienurlaub gesehen habe. Ich finde jede einzelne wunderschön und hoffe, sie gefallen euch auch.

Zunächst die grau-, blau-, grüne Variante...



Die 'Deko' am oberen Bildrand bitte geflissentlich ignorieren...




















































































Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche mir am Besten gefällt. Am Liebsten hätte ich sie alle bei uns, Türen kann man nie genug haben, oder? Und was spricht eigentlich dagegen, die ein oder andere auch in der Wohnung als Zimmertür einzubauen? Mir kommen da gerade ein paar wunderbare Ideen.

Wie seht ihr das? Oder mögt ihr lieber die Naturholztür? Davon habe ich auch ein paar traumhafte gesehen und zeige sie euch im nächsten Post. Es gibt so viele wunderschöne Türen, ich kann mich nie daran satt sehen.

I love old doors and I just counldn't decide if I had to choose from these ones I saw in Umbria this year. I'd take them all and use them in the house and outside. There are so many uses for beautiful doors, aren't there?

What do you think? Do you like old doors as much as I do? I've got more natural wooden ones to show you next time.

Liebe Grüße und eine wunderbare neue Woche!

















Samstag, 16. August 2014

Somewhere in Umbria - beautifully furnished holiday retreats and dolce far niente

Ein Monat ist vorbei, es gibt wieder etwas Neues bei FrauSchmitt. Sieht so aus, als gäbe es hier zwar selten aber regelmäßig mindestens einmal im Monat Neuigkeiten auf dem Blog. Der August steht im Zeichen Umbriens. Ein wunderschönes Stück Erde, das gerne im Schatten der Toskana steht, dies aber völlig zu Unrecht.
Das Problem mit Geheimtipps ist ja immer, dass sie, sobald man davon schwärmt und mehr und mehr Leute darauf aufmerksam werden, die längste Zeit Geheimtipp gewesen sind. Eine Gewissensfrage - was tun?
Egal, diese Bilder will ich euch nicht vorenthalten.



































In Umbrien gibt es sie noch: schöne alte Steinhäuser in verlassenen Gegenden. Genau mein Ding. Schön wohnen ist mir nämlich im Urlaub genau so wichtig wie Zuhause. In ganz Italien findet sich das Konzept Agriturismo. Das sind ehemalige Bauernhöfe, die mit EU-Finanzmitteln zu Ferienwohnungen umgebaut wurden. In Umbrien liegen diese ehemaligen Bauernhöfe z.T. weit ab von jeglicher Zivilisation. Wenn man ein Auto dabei hat, kein Problem.
Ich möchte euch hier ein paar Beispiele zeigen, wie ein gelungenes Agriturismo Konzept aussehen kann - gelungen hier primär aus Einrichtungs- und Erholungssicht gesehen.
Wichtig für mich sind liebevolle Einrichtungsdetails, eine 0815-Ferienwohnung mit karger bis keiner Ausstattung trägt in keiner Weise zum Erholungswert bei. Alte Türen, die rustikalen Charme verbreiten und leichte Stoffgardinen mit Lochstickerei, die auf zarte Weise den Blick durch Glastüren verhindern, da steckt Liebe zum Detail drin.

Das Mobiliar passt sich dem Stil des Hauses an, alte Schränke bieten genug Platz für viel Wäsche. Sichtbar gemachte Holzbalken, frei gelegte alte Wandmuster, Deko selbst auf dem Schrank - das hat Stil, das tut dem Wohbefinden gut und zeigt Wertschätzung dem Gast gegenüber.



































Liebevoll ausgestattete Schlafzimmer in denen die Bettwäsche zum Terracottaboden passt, Kissen, die Gemütlichkeit vermitteln und das Bett tagsüber zum Sofa werden lassen. Da fühlt sich eher wie in der Wohnung von Freunden als in einer Ferienwohnung.

  

































Wenn die Aussicht dann noch fantastisch ist und der Erholungswert allein beim Blick über die alten Dachziegel in unermessliche Höhen steigt, dann ist man höchst wahrscheinlich in Umbrien.




































Hier noch ein Eindruck einer gelungenen Gartengestaltung.



































Wer mir auf instagram folgt, hat bestimmt schon meine Vorliebe für schöne Türen und Fenster erkannt. Davon gibt es in Umbrien einige zu entdecken. Ein paar davon zeige ich euch im nächsten Post. Und der ist schon in Arbeit.


We spent our family holiday in Umbria this year. I had never been to this part of Italy before but I was amazed to see such beautiful countryside. The best place to relax, to calm down (with lots of coffee) and to enjoy the fun of doing nothing or dolce far niente as the Italians say.
Agriturismo offers the most beautiful places to stay, being a concept sponsored by the EU to support former farmers to convert their farms into vacation homes. As you can see in the pictures many of those farmers there are doing a great job to make your stay unforgettable. I'll show you more pictures of the beauty of the area, soon (sooner than expected if you follow my blog, so stay tuned).

Liebe Grüße,
Stephanie aka FrauSchmitt



Dienstag, 8. Juli 2014

For the love of white

Ich liebe Weiß. Weiße Einrichtungen haben mich schon immer fasziniert. Weiß strahlt Ruhe aus und die Helligkeit einer weißen Einrichtung hebt die Laune. Als wir in unser Haus zogen war hier vieles farbig und dunkel: blaue Wände, dunkle Türen und im Dachzimmer eine Holzdecke und eine Holzpaneelwand. Die Wände sind nun in unterschiedlichen Weißschattierungen gestrichen, die Türen haben einen weißen Anstrich erhalten und das Dachzimmer wirkt viel größer und heller durch das weiß gestrichene Holz.
Wenn der Hintergrund weiß ist, wirkt die Einrichtung viel stärker. Hier kann man Akzente setzen und das Auge auf Einzelstücke lenken. Weiße Schränke vor einem weißen Hintergrund nehmen sich selbst zurück und stellen die Dekoration in den Vordergund. Ein Aufbewahrungskorb aus Naturmaterialien wird zum Hingucker statt zum notwendigen Übel.

white walls


All die schönen Kleinigkeiten, die man im Lauf der Jahre mit Freude gesammelt hat, kommen vor einem weißen Hintergrund viel besser zur Geltung. Die alte Schreibmaschine meiner Großmutter auf dem kleinen Schulstuhl, zum Beispiel. Die Schreibmaschine wiederum dient als Bilderhalter für eine Postkarte mit besonderem Erinnerungswert.

white walls and vintage pieces


how to present your art at home

Mit Weiß als Grundfarbe kommt auch die - beim Einzug gehasste - Backsteinwand viel besser zur Geltung. Ich finde, sie sieht sogar richtig schön aus. Auf jeden Fall bleibt die so wie sie ist...


Backsteinwand als Hingucker

Und der alte Kleiderschrank vom Trödel aus Studienzeiten geht nun doch nicht auf den Müll. Er hat schon verschiedenste Funktionen erfüllt. Damals in der kleinen Zweizimmerwohnung in Essen, wo er im Wohn-/Arbeitszimmer stehen musste, war sogar die Musikanlage drin verstaut. Jetzt ist er Bettwäscheschrank im Dachzimmer.

Viel Spaß beim Planen, Dekorieren und Streichen!


I love white.White is calm, it brightens up your space and brings you joy, doesn't it? When we moved in here the house was quite dark; dark doors, blue walls, wooden panels in the attic. I'm so happy with what a little white can do. Not only the walls, doors and ceilings got painted but also the old locker which I found online, With a white background white furniture takes a back seat and draws the eye towards the decoration. A nice storage box put on a white piece of furniture can thus make a big impact instead of being something just purposeful.
With a white background all the things we once bought but didn't really know where to put are brought to new life. A small school chair, too small to be used in is seating function becomes a piece of decoration to hold an old typewriter which I got from my grandmother, which, on the other hand serves as a picture frame for a postcard I cherish.
And moreover I got to truly love my brick wall which looks fab now, don't you think?

I'm thinking of adding some spots of wallpaper to all the white. I think that could look nice. What do you think? Holly from decor8 wrote about removable wallpaper in one of her last posts. That could be fun.


Enjoy your day and have fun decorating and painting,

Stephanie aka FrauSchmitt





Donnerstag, 19. Juni 2014

5 ways to add personality to your home - the bohemian Düsseldorf appartment part II

Die Einrichtung einer Wohnung muss wachsen. Kurz nach dem Umzug ist man froh, wenn die Möbel aufgebaut sind und ihren Platz gefunden haben. Das eigene Zuhause wird eine Wohnung erst, wenn sie persönlich ist, wenn man sich wohlfühlt, sobald man zur Tür herein kommt. Im eigenen Zuhause umgibt man sich mit Dingen, die man mag, mit Möbeln, die zu einem passen und Erinnerungen, mit denen man sich gerne umgibt.
Hier möchte ich euch am Beispiel der Wohnung meiner Freundin Christiane zeigen, was eine Wohnung zum Heim macht. Christiane wohnt schon lange in ihrem Haus hier in Düsseldorf und ihre Einrichtung ist im Lauf der Zeit gewachsen, so wie sich auch ihr Leben in dieser Zeit verändert hat.
Und hier die Tipps, die auch deine Wohnung zu deinem ganz persönlichen Wohlfühlort machen:

1. Ein alter Schrank wirkt schon für sich, wird aber zum Liebhaberstück durch ein persönliches Schmuckstück, das am Schrank(schlüssel) baumelt, wie z.B. hier die bunte Elefantenkette. Viele kleine Details lenken den Blick auf sich und machen den Schrank zu einem ganz besonderen Hingucker.

make your cupboard exceptional

 2. Ein alter Küchenschrank mit Spiegelelement vergrößert eine kleine Küche optisch, wird aber erst persönlich durch ein lieb gewonnenens Dekostück am Türgriff und durch eine kleine Karte, ein Foto oder ein kleines Bild, das zwischen Spiegel und Holzrand gesteckt ist.

3. Kann ein Regalschrank zu voll sein? Eindeutig nein, wenn man diesen mit Liebe eingerichteten Schrank sieht, in dem Lieblingsbücher und Dekoelemente versammelt sind. Durch die unterschiedliche Stapelung der Bücher entsteht ein spannendes Gesamtbild, das den Blick auf dich zieht und durch die Symmetrie der Anordnung gleichzeitig Ordnung und Ruhe ausstrahlt.

4. Kitsch und Kunst ergeben eine eindrucksvolle Mischung, wenn sich eine Farbe - hier blau - immer wiederholt. Und obwohl das Regal schon so voll ist, wirken die, vergleichsweise unspektakulären, Fische nicht fehl am Platz. Sie betonen vielmehr die Liebe zum Detail und greifen die Grundfarbe erneut auf.

bohemian cupboard decoration

5. Im großen Wohnzimmer unter dem Dach mischen sich Meerestöne mit Naturholzfarben. Die Deckenfarbe wird auf spielerische Weise durch die Möbel und die Kerzenleucher aus Holz aufgegriffen, während Vase, Bücher und Kissen die Grundfarbe blau in verschiedenen Nuancen wiederholen.


decoration in coastal colors

















































































All diese Kleinigkeiten ergänzen sich in dieser Stadtwohnung zu einem wunderbaren Ganzen. Hier steckt ganz viel Dekoliebe drin und man fühlt sich alles andere als mitten in der Stadt.

Was macht eure Wohnung zum Zuhause, zum ganz persönlichen Wohlfühlort? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

And here are the tips in English:

1. An old piece of furniture can make an impact itself. It becomes more personal if you decorate it with a colorful chain that draws the viewer's attention to it. The more tiny details, the bigger the distraction of the view.

2. An old cupboard with a mirror makes your kitchen look bigger. Don't stop at that point. Make it more personal by pushing a little picture you love, between the mirror and its frame. Add a little something to hang from the key - perfect!

3. A shelf or a cubboard with glass doors can never be overcrowded if you follow some rules: Stack your books in different piles and add decoration symmetrically. 

4. Kitschy elements can add nicely to literature and art. Make sure the favorite colors in which you decorate your appartment return in your cupboard setting - as blue does here. Hang something unspectacular from the key. If it is in your most dominant color, it will add to the whole perfectly.

5. Make a big living-room a relaxing place by sticking to few colors when decorating. If your ceiling and the walls are made of wood, add wooden furniture, which will appear less dominant with the background. A colorful sofa and some decorating items picking up these two colors in different shades will attract and relax the eye at the same time.

Have fun decorating! What do you do to make your place a home?



Viel Spaß beim Dekorieren!

FrauSchmitt

Donnerstag, 17. April 2014

a bohemian city appartment in Düsseldorf

Hi ladies,

heute zeige ich euch eine wunderschöne Wohnung hier in Düsseldorf. Der Mix aus Kunst, Farben, Stil und ein bißchen Kitsch hat mich fasziniert und ich hoffe, euch gefallen die Bilder genauso gut wie mir. Die weitere Beschreibung gibt's diesmal auf Englisch, ich hoffe, ihr lest trotzdem weiter, oder schaut euch nur die Bilder an, die sprechen schon fast für sich. Das ist erst der erste Teil, ich habe noch viel mehr Bilder gemacht. Mehr gibt's demnächst ...

I realized that it's quite difficult to have one post in two languages when it's longer. That's why I decided to share this fabulous city appartment in Düsseldorf with you in English. It will be mainly pictures anyway, so I hope my German-speaking readers don't mind.

There is one special date in the year that is truly ecceptional and long waited for. It's one of my best friend's birthday in April. She invites her best friends for brunch to her home after having sent the kids and hubby away for the day.

It's such a special occasion each year, exciting, relaxing, an exchange of ideas, sitting together in changing small groups of women... thinking about it, it alludes to the nineteenth century tea parties. Actually it has something of it.

The main reason why I'm sharing this occasion with you here today is her sense of decoration though. Every little piece in her home has a history and little somethings can be found everywhere. I thought I had a good eye but she kept pointing at another little piece of decoration in a place I hadn't seen yet (and I've known her for quite a while now)

I've sold, given away and thrown away lots of stuff during the last year, because I felt I just owned too much crap, not knowing where to put it. Now have a look at my friend's place, I guess I should have kept a few things...
Just look at these tiny bites. Aren't these bowls and plates to die for? The table cloth is an original vintage piece from a fleamarket.

vintage cloth and happy bites
































































Most of her decoration is in blue or turquoise hues. Look what she collects ... Buddhas .... and she owns them in turquoise, several of them in different places and they all make an impression...

buddhas in decoration

and in orange ...

a bohemian shelf

























The thing that fascinated me most is the combination of the decorative items in the right corner of the above picture. Did you realize the orange (kitschy) Buddha next to an old Eastern European icon and the blackforest snowglobe in front?

maritime decor

Lighter tones in her kitchen. I love the fish.

bohemian, vintage decoration for the home
And last but not least for today watch this collage of more items I found around her place. It's always a pleasure being at her place and I truly appreciate her letting me take pictures in her gorgious home to share on my blog. Guess she's one of my true fans ;) And I'm hers, doubtless.
I'll show you more on the blog, soon, you knew that wasn't all there is to see, didn't you?

Have a great day and I hope you enjoyed this part of my home tour.

Stephanie aka FrauSchmitt




Dienstag, 15. April 2014

Working supermom ... ?

Hallo ihr Lieben,

zwei Monate Blogpause - unglaublich. Sorry dafür. Diejenigen, die hier ab und zu gerne lesen, haben sich sicher gewundert, was mit FrauSchmitt los ist. Einige folgen mir ja auf Instagram (den Link findet ihr oben rechts bei den icons) und haben gesehen, dass ich dort ab und zu Bilder einstelle. Mehr war in letzter Zeit einfach nicht drin. Im Leben 1.0 bin ich ja Lehrerin und der offizielle Wiedereinstieg nach langer Auszeit hat mich einfach umgehauen. Zwar hatte ich zwischendurch immer mal wieder in Vertretungsstellen gearbeitet und das ging recht gut, denn wenn man nicht weiß, wie lange die Stelle einem bleibt, liegt auch der Schule nichts daran, dir Klassenleitungen und zusätzliche Aufgaben zu übertragen, die du dann u.U. nach einem halben Jahr wieder aufgeben musst. So gesehen waren diese Vertretungsstellen ein sanfter Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Ostern naht, ein bißchen Deko gibt's hier schon.


Seit dem Sommer arbeite ich nun wieder fest, habe mit einer Dreiviertelstelle angefangen und sehr schnell gemerkt, wieviel sich im Schulsystem verändert hat. Seit keine Stunden mehr ausfallen dürfen, wird man ständig zur Vertretung eingesetzt, seit die Schulen vermehrt zu Ganztagsschulen werden, musst du als Lehrer halt auch im Nachmittag arbeiten, hast zusätzliche Aufsichten in der Mittagspause, in der Mensa, in der Arbeitsstunde / Hausaufgabenbetreuung. Das führte dann dazu, dass ich Schwierigkeiten hatte, mein Leben als Mutter und Lehrerin zu vereinbaren, denn als Lehrer bringt man ja auch viel Arbeit mit nach Hause und die blieb regelmäßig liegen, denn nachmittags sind ja meine eigenen Kinder zu Hause mit denen ich Zeit verbringen möchte, deshalb arbeite ich ja Teilzeit. 
Die während der Woche liegen gebliebe Arbeit musste allzu häufig am Wochenende erledigt werden, was dazu führte, dass HerrSchmitt die schönsten Ausflüge mit den Kindern alleine unternahm oder aber wir unternahmen alle gemeinsam etwas am Wochenende und die Arbeit blieb liegen. Mütter schulpflichtiger Kinder werden mir jetzt zustimmen, dass es nicht schön ist, wenn man auf die Rückgabe der Arbeiten wochenlang warten muss und ganz egal, was dem Lehrer dazwischen kommt, Elternsprechtage, Konferenzen, Kokorrekturen von Lernstandserhebungen, Planung von mündlichen Prüfungen, Klassenarbeiten, Wandertagen oder der Klassenfahrt im nächsten Jahr - das will keiner hören. Wie, die Arbeit ist immer noch nicht zurück? Lehrer sind faule Säcke (ich erinnere an das Zitat unseres damaligen Kanzlers Gerhard Schröder, das dem Ansehen meiner Berufsgruppe nicht unbedingt hilfreich war).
Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe fest gestellt, dass es für mich selbst und meine eigenen Kinder nicht schön ist, wenn ich froh bin, wenn der Tag vorbei ist und die Twins im Bett liegen. Also habe ich meine Stelle reduziert, arbeite nun 50% und bekomme Beruf und Familienleben recht gut unter einen Hut. Auf jeden Fall so, dass alle zufrieden sind. Zwar läuft das mit den Korrekturen immer noch nicht rund, aber dafür gibt es ja die Ferien. Und das ist nun auch meine Ferienbeschäftigung während die Kinder eine Woche bei der Oma sind.

mein Schreibtisch


Jetzt muss ich weiter korrigieren - meinen Schreibtisch seht ihr auf dem oberen Bild - ich ertappe mich doch immer wieder dabei, dass ich die ungewohnte Freiheit / Freizeit viel lieber anders verbringen möchte... das habe ich aber am Wochenende schon ausgiebig getan. Und davon habe ich Bilder einer wunderschönen Stadtwohnung auf dem Rechner, die ich euch bald zeigen werde. Ich hoffe, es bleibt jetzt wieder etwas Zeit zum Bloggen übrig. Mir hat es gefehlt, das Bloggen, die Beschäftigung mit Einrichtungsfragen und vor allem der Austausch mit euch!

Ich wünsche euch was! Und denkt dran: Bleibt happy!


in meinem Arbeitszimmer


















































































Liebe Grüße,
FrauSchmitt

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