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Donnerstag, 17. April 2014

a bohemian city appartment in Düsseldorf

Hi ladies,

heute zeige ich euch eine wunderschöne Wohnung hier in Düsseldorf. Der Mix aus Kunst, Farben, Stil und ein bißchen Kitsch hat mich fasziniert und ich hoffe, euch gefallen die Bilder genauso gut wie mir. Die weitere Beschreibung gibt's diesmal auf Englisch, ich hoffe, ihr lest trotzdem weiter, oder schaut euch nur die Bilder an, die sprechen schon fast für sich. Das ist erst der erste Teil, ich habe noch viel mehr Bilder gemacht. Mehr gibt's demnächst ...

I realized that it's quite difficult to have one post in two languages when it's longer. That's why I decided to share this fabulous city appartment in Düsseldorf with you in English. It will be mainly pictures anyway, so I hope my German-speaking readers don't mind.

There is one special date in the year that is truly ecceptional and long waited for. It's one of my best friend's birthday in April. She invites her best friends for brunch to her home after having sent the kids and hubby away for the day.

It's such a special occasion each year, exciting, relaxing, an exchange of ideas, sitting together in changing small groups of women... thinking about it, it alludes to the nineteenth century tea parties. Actually it has something of it.

The main reason why I'm sharing this occasion with you here today is her sense of decoration though. Every little piece in her home has a history and little somethings can be found everywhere. I thought I had a good eye but she kept pointing at another little piece of decoration in a place I hadn't seen yet (and I've known her for quite a while now)

I've sold, given away and thrown away lots of stuff during the last year, because I felt I just owned too much crap, not knowing where to put it. Now have a look at my friend's place, I guess I should have kept a few things...
Just look at these tiny bites. Aren't these bowls and plates to die for? The table cloth is an original vintage piece from a fleamarket.

vintage cloth and happy bites
































































Most of her decoration is in blue or turquoise hues. Look what she collects ... Buddhas .... and she owns them in turquoise, several of them in different places and they all make an impression...

buddhas in decoration

and in orange ...

a bohemian shelf

























The thing that fascinated me most is the combination of the decorative items in the right corner of the above picture. Did you realize the orange (kitschy) Buddha next to an old Eastern European icon and the blackforest snowglobe in front?

maritime decor

Lighter tones in her kitchen. I love the fish.

bohemian, vintage decoration for the home
And last but not least for today watch this collage of more items I found around her place. It's always a pleasure being at her place and I truly appreciate her letting me take pictures in her gorgious home to share on my blog. Guess she's one of my true fans ;) And I'm hers, doubtless.
I'll show you more on the blog, soon, you knew that wasn't all there is to see, didn't you?

Have a great day and I hope you enjoyed this part of my home tour.

Stephanie aka FrauSchmitt




Dienstag, 15. April 2014

Working supermom ... ?

Hallo ihr Lieben,

zwei Monate Blogpause - unglaublich. Sorry dafür. Diejenigen, die hier ab und zu gerne lesen, haben sich sicher gewundert, was mit FrauSchmitt los ist. Einige folgen mir ja auf Instagram (den Link findet ihr oben rechts bei den icons) und haben gesehen, dass ich dort ab und zu Bilder einstelle. Mehr war in letzter Zeit einfach nicht drin. Im Leben 1.0 bin ich ja Lehrerin und der offizielle Wiedereinstieg nach langer Auszeit hat mich einfach umgehauen. Zwar hatte ich zwischendurch immer mal wieder in Vertretungsstellen gearbeitet und das ging recht gut, denn wenn man nicht weiß, wie lange die Stelle einem bleibt, liegt auch der Schule nichts daran, dir Klassenleitungen und zusätzliche Aufgaben zu übertragen, die du dann u.U. nach einem halben Jahr wieder aufgeben musst. So gesehen waren diese Vertretungsstellen ein sanfter Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Ostern naht, ein bißchen Deko gibt's hier schon.


Seit dem Sommer arbeite ich nun wieder fest, habe mit einer Dreiviertelstelle angefangen und sehr schnell gemerkt, wieviel sich im Schulsystem verändert hat. Seit keine Stunden mehr ausfallen dürfen, wird man ständig zur Vertretung eingesetzt, seit die Schulen vermehrt zu Ganztagsschulen werden, musst du als Lehrer halt auch im Nachmittag arbeiten, hast zusätzliche Aufsichten in der Mittagspause, in der Mensa, in der Arbeitsstunde / Hausaufgabenbetreuung. Das führte dann dazu, dass ich Schwierigkeiten hatte, mein Leben als Mutter und Lehrerin zu vereinbaren, denn als Lehrer bringt man ja auch viel Arbeit mit nach Hause und die blieb regelmäßig liegen, denn nachmittags sind ja meine eigenen Kinder zu Hause mit denen ich Zeit verbringen möchte, deshalb arbeite ich ja Teilzeit. 
Die während der Woche liegen gebliebe Arbeit musste allzu häufig am Wochenende erledigt werden, was dazu führte, dass HerrSchmitt die schönsten Ausflüge mit den Kindern alleine unternahm oder aber wir unternahmen alle gemeinsam etwas am Wochenende und die Arbeit blieb liegen. Mütter schulpflichtiger Kinder werden mir jetzt zustimmen, dass es nicht schön ist, wenn man auf die Rückgabe der Arbeiten wochenlang warten muss und ganz egal, was dem Lehrer dazwischen kommt, Elternsprechtage, Konferenzen, Kokorrekturen von Lernstandserhebungen, Planung von mündlichen Prüfungen, Klassenarbeiten, Wandertagen oder der Klassenfahrt im nächsten Jahr - das will keiner hören. Wie, die Arbeit ist immer noch nicht zurück? Lehrer sind faule Säcke (ich erinnere an das Zitat unseres damaligen Kanzlers Gerhard Schröder, das dem Ansehen meiner Berufsgruppe nicht unbedingt hilfreich war).
Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe fest gestellt, dass es für mich selbst und meine eigenen Kinder nicht schön ist, wenn ich froh bin, wenn der Tag vorbei ist und die Twins im Bett liegen. Also habe ich meine Stelle reduziert, arbeite nun 50% und bekomme Beruf und Familienleben recht gut unter einen Hut. Auf jeden Fall so, dass alle zufrieden sind. Zwar läuft das mit den Korrekturen immer noch nicht rund, aber dafür gibt es ja die Ferien. Und das ist nun auch meine Ferienbeschäftigung während die Kinder eine Woche bei der Oma sind.

mein Schreibtisch


Jetzt muss ich weiter korrigieren - meinen Schreibtisch seht ihr auf dem oberen Bild - ich ertappe mich doch immer wieder dabei, dass ich die ungewohnte Freiheit / Freizeit viel lieber anders verbringen möchte... das habe ich aber am Wochenende schon ausgiebig getan. Und davon habe ich Bilder einer wunderschönen Stadtwohnung auf dem Rechner, die ich euch bald zeigen werde. Ich hoffe, es bleibt jetzt wieder etwas Zeit zum Bloggen übrig. Mir hat es gefehlt, das Bloggen, die Beschäftigung mit Einrichtungsfragen und vor allem der Austausch mit euch!

Ich wünsche euch was! Und denkt dran: Bleibt happy!


in meinem Arbeitszimmer


















































































Liebe Grüße,
FrauSchmitt

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