DIY, Dekoration, Philosophisches, Kissen, Kids und alles, was das Leben schöner macht

Mittwoch, 28. Oktober 2015

The male and the female side

Während wir die neue Wohnzimmereinrichtung planen und Ideen sammeln, gefällt mir unser Dachzimmer nach wie vor in Weiß mit Holz. Zum Herbst mussten aber ein paar neue Kissen einziehen und zwar in grau. Im Schlafbereich mag ich es hell und entspannt.



Auf dem Bild oben seht ihr die Frauenseite: Bücher und Zeitschriften griffbereit, Bastkörbe verstauen Nasenspray, Taschentücher und Cremes, ein bißchen Deko in Form von Spiegel und Eucalyptus. An der Weinkiste, die als Nachttisch dient, klemmt eine Leseleuchte.
Und hier ist die Männerseite:




Noch Fragen? :))
Jetzt wüsste ich ja gerne, ob es bei euch auch zwei verschiedene Seiten gibt...

When you're planning a restyle, collecting inspiration and designing moodboards, it's a good idea to take a creative break and concentrate on another room in your home. I bought some new cushions for fall but I still like the main color scheme of white and wood.
As you can see in the pictures above there is a slight difference between the left and the right side of the bed. Risk a guess which one is the male and which the female side :-))
Do you have differently decorated sides as well? I'd love to know.

Gruß und Kuss, Steffi

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Finding your style - den eigenen Stil finden - ein Wegweiser

Auf der Suche nach Inspiration habe ich viele Einrichtungsbücher gelesen und mir Ideen aus unzähligen Blogs geholt. Auf dem Bild unten sehr ihr einen weiteren Teil meiner Sammlung an Büchern zum Thema - ja, ich kaufe sie fast alle und jedes für sich ist hilfreich im Prozess, den eigenen Stil zu finden.
Meine letzte Errungenschaft, Styled von Emily Henderson hat dann letztlich den Ausschlag für eine Umgestaltung unseres Wohnzimmers gegeben. Sie hat einen Fragebogen in ihrem Buch, der einem helfen soll, den eigenen Stil zu finden. Tatsächlich war es aber nicht mein dortiges Ergebnis sondern die Fragestellungen an sich und ihre Beschreibung der Wohnstile, die mich dazu geführt haben, einen Stil zu finden, der für uns als Familie und für unsere unterschiedlichen Vorlieben und Geschmäcker das Richtige ist.
Wie ihr wisst, planen wir ein neues Wohnzimmer, d.h., wir überlegen seit längerem, das Wohnzimmer neu zu gestalten, aber irgendwie kamen wir nicht voran. Jetzt konkretisiert sich ein Konzept und als Nächstes kann ich mich daran geben, ein Moodboard zu erstellen, um ein klares Konzept für uns zu finden.










Letztlich ist die Linie, die wir jetzt im Wohnzimmer verfolgen werden, entstanden aus Inspirationen aus allen der gezeigten Büchern und aus diversen Blogs, die ich euch kurz vorstellen möchte.

styled canvas ist mein Lieblingsblog von der anderen Seite der Welt. Mel bloggt aus Neuseeland und ihr Stil gefällt mir einfach unglaublich gut. Ihre Vignetten sind Inspiration pur.
- decor8 - Der Wohnblock schlechthin von Holly Becker, der mich damals inspiriert hat, selbst einen Blog zu schreiben. Sie teilt, was ihr gefällt und das gefällt mir auch.
Seelected ist ein junger Blog aus Österreich, der kürzlich in Steffi Luxats Blog vorgestellt wurde. Stephanie stellt ihr Zuhause vor und hat mich durch ihr Stilgefühl und ihre kreativen Ideen begeistert
apartment apothecary - vor Kurzem erst gefunden, aber völlig begeistert von der Sammlung an schönen Einrichtungsideen und kreativen makeovers
- Avenue lifestyle - Holly hat nicht nur selbst ein wunderschönes Zuhause, sie hat auch ein Auge für schöne Interieurs Anderer und macht zauberhafte Bilder

Witzig ist, dass der Stil, der sich nun für uns heraus kristallisiert, mich sehr an die erste Einrichtung meiner Eltern erinnert. Leider haben sie damals, als sie sich neu einrichteten, alle Möbel abgegeben. Das ein oder andere Möbelstück von damals könnte mir hier bei uns sehr gut gefallen. Es wird also nicht alles anders, eins bleibt, nämlich die Mischung aus Alt und Neu, das passt zu uns und unserer Einstellung zum Leben, die ihr auf meiner About Me Seite nachlesen könnt.

Jetzt also heißt es ein Moodboard erstellen mit all den Dingen, die uns gefallen und mit denen wir uns umgeben wollen. Vermutlich reicht das Budget nicht ganz, um alle Wünsche zu erfüllen, also wird auch Kreativität gefragt sein. Darauf freue ich mich schon besonders.

Habt ihr euren Stil schon gefunden? Wie war das bei euch? Habt ihr euren Stil verändert oder seid ihr von Anfang an einem Stil treu geblieben?

Gruß und Kuss, Steffi


I bought quite a bunch of books during the last few years to gather inspiration and to be able to find our family style for our living-room. It was not until I got Emily Henderson's book Styled that I realized that our common style is actually a mix of two. She has a questionnaire which helps you define your style by answering 20 questions. It was not the result as such, though, that helped me define what is right for us. Reading her descriptions of the different styles, keeping in mind everything I had acquired through the other books was the moment, when it suddenly made click. It was that kind of moment when you suddenly know what is right for you. That was when I browsed all those book again for inspiration on what I had just found out.
The next step will be to design a moodboard to gather everything that suites us and fits for our living-room. One thing is for sure. We'll stick to our credo of old and new.
I'm so happy and excited about the upcoming process. We'll definitely not be able to make all wishes come true at once but that calls for some creativity which I'm really looking forward to.

Have you already found your personal style at home? What was it like? Or have you had a concept which you've stuck to. I'm excited to hear which experience you've made.


Mittwoch, 14. Oktober 2015

How to decorate yourself happy - a step-by-step-guide

Was macht eigentlich die Renovierung? Wir sind mittendrin, im Findungsprozess, aber es fällt mir schwer, zu entscheiden, was nun für uns passt. Im Lauf der Jahre, in denen es diesen Blog gibt, habe ich viele Ideen mit euch geteilt, die das Leben Zuhause schöner machen, habe Dekorationsideen und DIYs gepostet, die dabei helfen, das eigene Zuhause als Wohlfühlort zu gestalten, zu einem Ort der Entspannung, des Familienlebens und des persönlichen Rückzugs zu machen. Dazu habe ich euch nicht nur meine Ideen gezeigt, sondern euch auch mit in andere Wohnungen genommen. 
Mit diesem Ziel lese ich auch viele Bücher, die andere mit dem gleichen Ziel geschrieben haben. Sehr wahrscheinlich bin ich der ideale Konsument diverser Verlage, die Wohnbücher herausbringen, denn ich kaufe viele und lasse mir viele schenken. Hier nur eine kleine Auswahl...






Da ich mich nun seit längerem schwer tue, mich zu entscheiden, habe ich mal die wichtigsten Regeln zusammen gefasst, die das Ganze etwas einfacher machen.

1. Inspiration durch Blogs, Bildbände, Wohnbücher, Instagram, Pinterest
2. Erstelle Moodboards, um festzustellen, was dir gefällt (s. hierzu Gudys Tipps)
3. Vorhandenes Material sichten. Was willst du weiter verwenden, was soll weg?
4. Budgettierung des Vorhabens. Leider ist das Geld, das man ausgeben kann, begrenzt. Statt-Denken: wenn das Budget nicht für einen neuen Schreibtisch reicht, tut es vielleicht auch der Tisch der Biergarnitur mit einem neuen Anstrich. Quer denken, Dinge zweckentfremden,
5. Farbauswahl: Bekommt jeder Raum ein eigenes Farbschema, vielleicht sogar einen eigenen Stil oder will man einen Gesamtstil für das Zuhause?
6. Shop your home: welche Möbel/ Dinge will ich behalten, kann ich zweckentfremden und weiter verwenden?
7. Was passt dazu? Wie dekoriere ich?
8. Funktionalität nicht vergessen: undekorative Gebrauchsgegenstände verstauen
9. Welche Bilder, Kunst, Postkarten kommen an die Wand und wo?
10. Lichtquellen gezielt platzieren
11. Was ist mir/den anderen wichtig? Was möchte ich/ was möchten die anderen sehen? Wie arrangiere ich diese Dinge zu einem Gesamtbild?
12. Was hätte ich gerne Neues? Wo passt es hin? 
13. Habe ich genug Stühle? Lieber im wilden Mix oder alle einheitlich?
14. Wie viel Platz habe ich überhaupt? Wären multifunktionale Möbel praktisch?
15. Erinnerungen präsentieren und in die Einrichtung integrieren. Das gibt den letzten Schliff für das persönliche Zuhause.

Das Wichtigste beim Einrichten bist du. Sind die, mit denen du zusammen lebst. Findet sich jeder in der Einrichtung wieder? Sind persönliche Bedürfnisse befriedigt? Fühlt ihr euch wohl?
Dann habt ihr eure Einrichtung gefunden. Ob das nun ein buntes, ein monochromes oder ein aus unterschiedlichen Möbeln in unterschiedlichen Räumen zusammen gestelltes Konzept ist, es ist ein Wohlfühlort. Und das macht es einzigartig und spiegelt euch wider.

Ich hoffe, meine Sammlung von Tipps ist auch für euch hilfreich. Ich halte euch auf dem Laufenden, was sich hier so tut. Habt einen schönen Mittwoch.

Gruß und Kuss, Steffi

We are still in the process of defining what we want as to redecorating our home. To make it a little easier, I gathered some tips which I found in my various interior books. They might be of help for you, too. So enjoy reading.

1. Get inspired by blogs, books, instagram, pinterest
2. Make moodboards to find out what you really like to surround yourself with
3. Check what you have, what you want to give away and what you want to keep
4. Check your finances, they are limited. Try to repurpose things you have.
5. Think about color schemes. Does every room get a different color scheme or do you prefer one for your whole home?
6. Shop your home: see what you have and what you can reuse in a different way/room, surrounding
7. What fits my basic style. What do I need to decorate?
8. Think of functionality and hide undecorative but useful items
9. Which piece of art/pictures/postcards do I want to add?
10. Where do I need light in my home? Reading nook, accentuating parts of your wall, behind the TV
11. What do I want to see in my home, what is important to each family member? Arrange those pieces so everybody feels at home
12. What do I want to buy new? Where does it fit?
13. What about chairs. You can never have enough (think of guests). Matching ones or a wild mix around the table? 
14. How much space is there, anyway. Do I need to think of multifunctional furniture?
15. Add memories to your decoration. They add personality and make a house a home.

Hope I could inspire you with the little guide I made for myself, actually. And I hope that it will help me to get decided :)
Stay tuned, I'll let you know. Happy Fall, everyone!




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